Late-Night-Beef: John Oliver verarscht Marvel und DC

Wenn es zwei Hollywood Studios gibt, die es verdienen von dem sympathischen Late-Night Host John Oliver in einem kurzem Video durch den Kakao gezogen zu werden, dann sind es die Superhelden-Laufband-Fabriken Marvel und DC.

Late-Night-Beef John Oliver verarscht Marvel und DCZwar waren die Helden in Strumpfhosen schon immer auf der großen Leinwand prominent vertreten, doch kann man sich seit den 2000er gar nicht mehr vor der Flut neuer und alter Superhelden Blockbuster retten. Seit Anfang dieses Millenniums kamen sage und schreibe 72 Filme über uniformierte Übermenschen ins Kino. Dass dieser Trend in nächster Zeit abflacht ist leider nicht abzusehen, denn geldgeil wie die großen Studios nun mal sind, wird schön vorgeplant und nach immer abstruseren Comic-Lizenzen gesucht, die man auf die zahlende Kinokundschaft loslassen kann.

Egal ob The Dark Knight oder Suicide Squad. Den Boxoffice Zahlen scheint es egal zu sein, ob der nächste große Comic-Blockbuster innovativ ist, oder doch nur die altbekannten und ausgelutschten Filmformeln von Marvel oder DC anwendet.

Weshalb wir ziemlich glücklich drüber sind, dass sich der Last Week Tonight Host John Oliver dieser Problematik endlich angenommen hat, um in bester Satire Manier seinen eigenen Super-Senf drüber zu kippen:

John Oliver ist Jonny Strong

Besser kann man es wirklich nicht machen! Statt groß über die jüngsten kritischen Fehlschläge von Marvel und  DC herzuziehen, erwähnt John Oliver nur kurz Sad Man Vs Super Sad Man (Batman v Superman: Dawn of Justice) und Insane Clown Posse Takes Manhattan (Suicide Squad). Denn das Herzstück des Beitrags, den sich deutsche Late-Night Hosts wie Oliver Welke auch mit den besten Gagschreibern nie zusammenklabaustern könnten, sind die Abenteuer von Jonny Strong.

Wenn das Abendessen verzehrt ist und die Schlafenszeit noch nicht angebrochen ist wird aus dem kleinen Jungen John Olivier der dunkle Rächer Jonny Strong. Doktor Schlafenszeit und Mrs. Thomas, die gebrechliche Klarinetten Lehrerin, nehmt euch in Acht, denn ein neuer Superheld wacht über die Stadt.

Was bleibt uns nach diesem Beitrag noch anderes zu sagen als dass John Oliver der unangefochtene Late-Knight König ist.

Mad Max: Fury Road – DVD und Blu-ray Release-Termine

Fünf Monate nachdem Mad Max: Fury Road Millionen von Menschen in die Kinosäle gespült hat, erobert der postapokalyptische Action-Blockbuster die Wohnzimmer weltweit. Ab dem 1. September wird der Film in Amerika über die Ladentheke wandern. Zwei Wochen später ist es dann in Europa soweit. Bis dahin sind es noch zwei Monate. Genug Zeit also, um sich in aller Ruhe die ideale Heimkino-Version des explosionsfreudigen Wüstenrennens von George Miller auszusuchen.

Die Verschiedenen Editionen von Mad Max: Fury Road

Mad Max: Fury Road SammlerstückFür die Freunde des spartanischen Filmvergnügens bieten sich die klassische DVD und die Steelbook-Versionen von Mad Max: Fury Road an. Verfechter der hohen Auflösung greifen hingegen zur Blu-ray, was wir bei solch einen bildgewaltigen Film wie Mad Max auch empfehlen würden. Wer nicht genug von Making Offs und Sammlerstücke bekommen kann, sollte sich die Sammleredition von Mad Max: Fury Road zu Gemüte führen. Neben der standartmäßigen 3D fähigen Blu-ray trumpft diese mit einem Interceptor Auto-Modell auf (siehe Bild).Wer auf den Staubfänger verzichten möchte, ist mit der amerikanischen UltraViolet-Version gut beraten, die Amazon im Petto hat und kurzfristig die Hälfte kostet. Dort sind nicht nur die 3D Blu-ray-, DVD- und UltraViolet-Kopien des Streifens dabei, sondern auch zahlreiche Futurettes. Namentlich sind es bei der 29,99 $ teuren UlraViolet-Version:

  • Maximum Fury: Filming Fury Road
  • Mad Max: Fury on Four Wheels
  • The Road Warriors: Max and Furiosa
  • The Tools of the Wasteland
  • The Five Wives: So Shiny, So Chrome
  • Fury Road: Crash & Smash
  • I Am A Milker
  • Turn Every Grain Of Sand!
  • Let’s Do This

 

Der Klappentext von Mad Max: Fury Road

In dem von den Kritikern gelobten Mad Max: Fury Road kämpft, fährt und schießt sich der namensgebende Max Rockatansky in spektakulären Wüsten-Setpieces durch die apokalyptischen Reste  einer anarchischen Gesellschaft. Den Zuschauer erwartet ein karger Wüstenkessel – gefüllt mit verzweifelten Überlebenden eines atomaren Holocausts – den Max zum Überkochen bringen wird.

Der vom Leben gezeichnete und von Tom Hardy gespielter stoische Einzelkämpfer muss sich während seiner Reise durch die unbarmherzige Wüste immer wieder aus den Klauen der wahnsinnigen Marauders befreien, bis eines Tages die geheimnisvolle Furiosa (Charlize Theron)  in sein Leben tritt: Es beginnt eine unaufhaltsame Kette von gewaltgeladenen Exzessen, die alle samt auf ein gewaltiges feuriges Finale abzielen, das seinesgleichen sucht.

Die Vorgänger von Fury Road nachholen

Wie den Meisten nicht entgangen sein sollte, handelt es sich bei Mad Max: Fury Road schon um den vierten Teil der im 1979 von Geogre Miller und Byron Kennedy aus der Taufe gehobenen Kino-Marke. Wer sich die Wartezeit bis  zum Verkaufsstart der Heimkino-Versionen von Fury Road verkürzen und rausfinden möchte, wie die Geschichte von Mad Max begann, sollte die Mad Max Trilogie mit Mel Gibson abchecken.